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letzte Meldungen:

14.04.2021 - Umfrage zur Mobilität der Zukunft

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes MaaS L.A.B.S. wird Cottbusverkehr auf drei Linien einen Bedarfsverkehr einführen und testen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, den öffentlichen Nahverkehr für die Fahrgäste flexibler, und damit auch attraktiver zu gestalten. In einem ersten Schritt wird dafür ein sogenannter Bedarfsverkehr eingerichtet. Langfristig soll mit den Maßnahmen der Umstieg vom eigenen Auto auf geteilte Mobilitätsressourcen, wie zum Beispiel den ÖPNV oder Sharingangebote erleichtert werden.

Dafür soll im ersten Schritt auf drei Linien (Rufbuslinie 18 und die Nachtbuslinien 2N und 3N) ein bedarfsorientierter Korridorverkehr mit virtuellen Haltestellen eingerichtet werden. Künftig werden die Busse nicht mehr ausschließlich nach festem Fahrplan fahren und an fixen Haltestellen halten, sondern nach dem von den Fahrgästen gemeldeten Bedarf: Die Fahrgäste melden ihren Start- und Zielpunkt, sowie die gewünschte Abfahrts- oder Ankunftszeit und der Bus bedient dann Ihren Fahrtwunsch. Der erste Praxistest soll voraussichtlich Ende des Jahres 2021 beginnen.

Umfrage zur Projektinitialisierung

Um das Angebot noch vor seiner Einführung den Anforderungen der Cottbuserinnen und Cottbuser anpassen zu können, bitten, Technische Hochschule Wildau (TH Wildau) und Cottbusverkehr, alle Interessierten an einer kurzen Umfrage teilzunehmen. Anhand der hier gewonnen Daten kann ein möglichst passgenaues Angebot zum Start des Praxistests generiert werden.  Hier geht es zur Umfrage.

Weitere Informationen zum Projekt MaaS LABS finden sich unter: www.maas4.de

Cottbusverkehr dankt allen Umfrageteilnehmer*innen für die Unterstützung.


06.04.2021 - Ersatzverkehr der Linie 1

Aufgrund von Bauarbeiten an einer Gasleitung in Schmellwitz wird die Linie 1 am Montag und Dienstag, 12. und 13. April 2021, als Ersatzverkehr der Linie EV1 mit Bussen zwischen Schmellwitz Anger und Hauptbahnhof bedient. Für den Ersatzverkehr der Linie EV1 gelten die regulären Fahrpläne der Linie 1.

Quelle: www.cottbusverkehr.de


27.02.2021 - Veränderte Linienführung aufgrund der Bombenentschärfung am Montag, 1. März 2021

Aufgrund der Bombenentschärfung in der Cottbuser Virchowstraße am Montag, 1. März 2021, ergeben sich veränderte Linienführungen der Straßenbahnlinien 1 und 4, sowie einiger Omnibuslinien im Stadtgebiet.


Bis 08:00 Uhr folgen alle Linien ihrem regulären Verlauf.


Von 08:00 bis etwa 11:00 Uhr treten folgende Änderungen in Kraft: Die Straßenbahnlinien 1 und 4 folgen Ihrem regulären Verlauf, jedoch werden die Haltestellen „Stadthalle Puschkinpromenade“ in beiden Richtungen und die Haltestelle Zimmerstraße (stadtauswärts) nicht bedient.

Ab voraussichtlich 11:00 Uhr werden die Evakuierungen im Sperrkreis abgeschlossen sein und der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit den Arbeiten in der Virchowstraße beginnen. Ab diesem Zeitpunkt kommt es zu folgenden zusätzlichen Änderungen: Der Betrieb der Straßenbahnlinie 1 wird bis zum Ende der Arbeiten eingestellt. Die Straßenbahnlinie 4 wird nach Sandow umgeleitet und verkehrt zwischen Sachsendorf und Sandow.


Es wird in Richtung Schmellwitz ein Schienenersatzverkehr EV4 mit Bussen eingerichtet. Dieser wird von der Haltestelle „Stadthalle Rathaus“ über den Altmarkt, Spreeufer und Ewald-Haase-Straße nach Schmellwitz Anger und von dort weiter zur Zuschka geführt. Die Haltestellen „Nordfriedhof“ und „Am Nordrand“ werden nicht bedient. Fahrgäste in Schmellwitz Anger werden gebeten, die Haltestelle „Schmellwitz Anger Feldstraße“ zu nutzen. Der Fahrplan des Ersatzverkehrs der Linie 4 mit allen Unterwegshaltestellen ist unter www.cottbusverkehr.de zu finden.


20.02.2021 - SEV fur die Linie 2

Aufgrund von Reparaturarbeiten an einer Gasleitung im Bereich der Sandower Brücke wird die Linie 2 am Samstag, 20. Februar 2021, zwischen Sandow und Jessener Straße komplett als Schienenverkehr (SEV) mit Bussen bedient.

Da die Busse über die Friedrich-Ebert- und Zimmerstraße sowie Am Spreeufer umgeleitet werden, entfallen die Haltestellen „Altmarkt“ und „Sandower Brücke“. Am Hauptbahnhof werden die Haltestellen der Nachtbuslinie 2N bedient.


18.02.2021 - Brandenburger Verkehrsunternehmen erteilen ŠKODA Zuschlag und Auftrag für neue Straßenbahnen

Am 17. Februar 2021 haben die drei Brandenburger Verkehrsunternehmen Cottbusverkehr GmbH, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH und Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mbH den Zuschlag für den Bau ihrer neuen Straßenbahnen an den Anbieter ŠKODA Transportation Gruppe erteilt. Damit ist ein langer Prozess einer gemeinsamen Ausschreibung erfolgreich beendet worden.

ŠKODA wird ab 2023 für die drei Verkehrsunternehmen hochmoderne Fahrzeuge liefern. Der Anbieter setzte sich in der europaweiten Ausschreibung mit einem sehr guten Gesamtkonzept durch. Insbesondere die Themen wirtschaftlicher Betrieb, Barrierefreiheit, Raumnutzung, Energieeffizienz und Design wurden in einem hervorragenden Ansatz vereint.

Der Zusammenschluss der drei Verkehrsunternehmen für eine gemeinsame Beschaffung von Straßenbahnen ist bundesweit einzigartig und neu. Bereits 2012 gab es hierzu erste Vorüberlegungen und Machbarkeitsprüfungen der Unternehmen. Die schrittweise Umsetzung konnte ab 2018 begonnen werden, als das Land Brandenburg für dieses gemeinsame Vorgehen bei der Ersatzbeschaffung für die alten TATRA-Straßenbahnen finanzielle Unterstützung zusagte.

Die Geschäftsführer der Unternehmen sind überzeugt, dass dieses einzigartige Projekt den beteiligten Städten maßgeblich helfen wird, die Verkehrswende mit der Straßenbahn als Rückgrat des ÖPNV in den nächsten Jahren zu gestalten.
Gerade die Perspektive der Stärkung der Elektromobilität in Verbindung mit einem gemeinsamen wirtschaftlichen Ansatz der drei Unternehmen erfüllt auch die Erwartungen des Landes Brandenburg für ein innovatives und nachhaltiges Vorgehen in der notwendigen Verkehrswende. Erst durch die Landesförderung wurde die Beschaffung für die Städte finanzierbar und es konnten nun die ersten 24 Bahnen fest bestellt werden. Wird diese Landesförderung, wie im Koalitionsvertrag ausgewiesen, auch über 2022 hinaus fortgeschrieben, können die Unternehmen auch zügig die 21 Optionsfahrzeuge bestellen und damit den Erneuerungsprozess für die 40 Jahre alten TATRA-Straßenbahnen abschließen. Mit der heutigen formellen Zuschlags- und Auftragserteilung startet dieser zweistufige Prozess, der bis 2026 abgeschlossen sein soll.